Bitcoin-Kurier | News zu Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen
Märkte

Diese 4 Faktoren können Bitcoin aus dem Bärenmarkt holen

2026 Bitcoin
Bildquelle: © stock.adobe.com

Der Kryptomarkt steckt tief im Bärenmarkt. Zwar fällt die Korrektur gemessen am Kursrückgang bislang sogar moderater aus als in früheren Zyklen, die Stimmung unter Anlegern wirkt jedoch pessimistischer denn je. Viele Altcoins haben seit 2022 einen Großteil ihrer Marktkapitalisierung verloren, das Interesse privater Anleger ist deutlich zurückgegangen und ein Großteil der Aufmerksamkeit an den Finanzmärkten richtet sich inzwischen auf den KI-Sektor.

Auch Bitcoin kann sich diesem Umfeld bislang nicht entziehen. Aus Sicht des Vierjahreszyklus befindet sich die Kryptowährung weiterhin im klassischen Bärenmarktjahr 2026. Hält die historische Zyklus-Dynamik an, dürfte eine nachhaltige Trendwende frühestens im vierten Quartal einsetzen.

Doch genau hier wird es interessant. Denn während der Kurs kurzfristig weiterhin unter Druck steht, verbessern sich im Hintergrund mehrere fundamentale Rahmenbedingungen. Vier Faktoren, die das Potenzial haben, Bitcoin aus seinem Bärenmarkt zu befreien, stechen dabei besonders hervor.

Faktor 1: On-Chain- und Chartsignale sprechen für eine Bodenbildungsphase

Der Bitcoin-Vierjahreszyklus bleibt trotz aller Veränderungen eines der wichtigsten Narrative am Kryptomarkt. Auch wenn der direkte Angebotseffekt des Halvings mit jedem Zyklus geringer wird, orientieren sich weiterhin zahlreiche Marktteilnehmer an diesem Modell. Allein dadurch entwickelt es eine gewisse Eigendynamik. Ausgehend von der bisherigen Zyklusstruktur spricht deshalb vieles dafür, dass Bitcoin noch mehrere Monate innerhalb seines Bärenmarktes verbleibt.

Richtet man den Blick jedoch weg vom Kalender und hin zu den Bewertungsindikatoren, ergibt sich ein deutlich differenzierteres Bild. Eine ganze Reihe charttechnischer und On-Chain-Daten deutet darauf hin, dass Bitcoin bereits mitten in einer klassischen Bodenbildungsphase steckt.

Ein besonders wichtiger Anhaltspunkt ist der 200-Wochen-Trend. Der Bitcoin-Kurs notiert mittlerweile wieder in unmittelbarer Nähe dieser langfristigen Trendlinie und hat sie im aktuellen Bärenmarkt zwischenzeitlich sogar unterschritten. Historisch markierte genau dieser Bereich immer wieder die Zone, in der eine Bodenbildung bei Bitcoin begonnen hat.

Ein ähnliches Bild liefert die Bitcoin/Gold-Ratio. Sie misst die relative Stärke von Bitcoin gegenüber Gold und filtert damit einen Teil der Effekte heraus, die durch Inflation oder Veränderungen des US-Dollars entstehen. Historisch erreichte diese Kennzahl etwa 14 Monate nach jedem Zyklushoch ihren Tiefpunkt, bevor sie einen neuen Aufwärtstrend begann. Bemerkenswert ist, dass sich dieses Muster auch im aktuellen Zyklus erneut abzeichnet. Die Bitcoin/Gold-Ratio hat ein Tief ausgebildet und anschließend ein höheres Tief etabliert – ein Verlauf, der in früheren Zyklen häufig mit der Bodenbildung von Bitcoin zusammenfiel.

Ebenfalls einen Blick wert sind die On-Chain-Bewertungsmodelle. Der sogenannte Realized Price zeigt den durchschnittlichen Einstandspreis aller umlaufenden Bitcoin auf Basis ihrer letzten Bewegung in der Blockchain. Liegt der Marktpreis unter diesem Wert, befindet sich der durchschnittliche Anleger rechnerisch im Verlust. Genau solche Phasen markierten in vergangenen Bärenmärkten regelmäßig attraktive Akkumulationszonen.

Eng damit verbunden ist die MVRV-Ratio, die das Verhältnis zwischen Marktwert und Realized Value beschreibt. Sinkt sie unter den Wert 1, bewertet der Markt Bitcoin historisch betrachtet häufig unter seinem fairen langfristigen Durchschnitt. Noch wichtiger ist allerdings der anschließende nachhaltige Anstieg über diese Marke, der in früheren Zyklen häufig den Übergang vom Bären- in den nächsten Bullenmarkt signalisiert hat.

Aktuell notiert der Realized Price bei rund 53.000 Dollar. Bitcoin hat dieses Niveau bislang noch nicht unterschritten, bewegt sich ihm jedoch zunehmend an. Gleichzeitig nähert sich auch die MVRV-Ratio wieder der Marke von 1.

Genau hier liegt der entscheidende Punkt: Sollte Bitcoin in den kommenden Monaten den Realized Price testen oder kurzfristig sogar unterschreiten, würde sich die Bewertung auf einem Niveau bewegen, das in früheren Zyklen regelmäßig den Beginn langfristiger Akkumulationsphasen markiert hat. Das garantiert zwar keine unmittelbare Trendwende, erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt seinem zyklischen Tief zunehmend näherkommt.

Faktor 2: Der CLARITY Act könnte die nächste institutionelle Kapitalwelle auslösen

Neben der charttechnischen Ausgangslage richtet sich der Blick vieler Investoren derzeit auf die regulatorische Entwicklung in den USA. Historisch gingen größere Aufwärtsbewegungen im Kryptomarkt häufig mit Phasen zurückgehender regulatorischer Unsicherheit einher.

Nach dem Zusammenbruch von Mt. Gox im Jahr 2014 sorgten erste Lizenzierungsmodelle für Krypto-Unternehmen in den USA langsam wieder für Vertrauen. Die Zulassung der Spot-Bitcoin-ETFs Anfang 2024 markierte anschließend einen weiteren Wendepunkt und öffnete institutionellen Investoren erstmals den direkten Zugang zu Bitcoin.

Heute könnte der CLARITY Act eine ähnliche Bedeutung erlangen – allerdings mit deutlich größerer Tragweite. Der Gesetzentwurf soll erstmals einen umfassenden regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten schaffen und damit eines der größten Probleme der Branche lösen: die seit Jahren bestehende Rechtsunsicherheit.

Bis heute herrscht in vielen Bereichen Unklarheit darüber, wann Kryptowährungen als Wertpapiere und wann sie als digitale Rohstoffe gelten. Genau diese Unsicherheit führte in den vergangenen Jahren zu zahlreichen Klagen der US-Börsenaufsicht SEC gegen Kryptounternehmen und bremste viele institutionelle Investoren aus.

Genau hier setzt der CLARITY Act an. Er würde erstmals klar definieren, welche Behörden künftig für welche Bereiche des Kryptomarktes zuständig sind und unter welchen Voraussetzungen Blockchain-Netzwerke als ausreichend dezentral gelten. Gleichzeitig würden Infrastrukturbetreiber, Entwickler, Börsen und Finanzunternehmen deutlich mehr Planungssicherheit erhalten.

Bitcoin selbst dürfte von dem Gesetz zunächst nur indirekt profitieren. Die Kryptowährung gilt regulatorisch bereits heute weitgehend als digitale Commodity. Die eigentliche Bedeutung des CLARITY Acts liegt vielmehr darin, dass der gesamte Kryptosektor auf eine wesentlich stabilere rechtliche Grundlage gestellt würde.

Banken, Vermögensverwalter, Broker und Börsenbetreiber könnten ihre Aktivitäten deutlich aggressiver ausbauen. Gleichzeitig dürften Bereiche wie Stablecoins, Tokenisierung und Decentralized Finance erheblich an Dynamik gewinnen.

Genau daraus könnte der eigentliche Kapitalzufluss entstehen. Während die Spot-Bitcoin-ETFs hauptsächlich Nachfrage nach Bitcoin selbst erzeugten, würde ein regulatorisch geöffneter Markt die gesamte Blockchain-Infrastruktur attraktiver machen. Neue Handelsplattformen, Verwahrungslösungen, tokenisierte Wertpapiere und dezentrale Finanzdienstleistungen würden zusätzliche Investitionen anziehen und damit das gesamte Ökosystem stärken.

Bitcoin dürfte davon als Leitwährung des Kryptomarktes überproportional profitieren. Kurzfristig wird der CLARITY Act den laufenden Bärenmarkt kaum beenden. Langfristig könnte er jedoch eine der wichtigsten strukturellen Voraussetzungen dafür schaffen, dass institutionelles Kapital nicht mehr ausschließlich über ETFs in Bitcoin investiert, sondern die Blockchain-Technologie als festen Bestandteil des globalen Finanzsystems etabliert.

Gerade diese Entwicklung könnte den nächsten Aufwärtstrend deutlich nachhaltiger tragen als die überwiegend spekulativen Narrative früherer Marktzyklen.

Faktor 3: Stablecoins und Tokenisierung könnten den nächsten großen Krypto-Usecase liefern

Jeder größere Bitcoin-Bullenmarkt wurde bislang von einem neuen Narrativ begleitet. Im Jahr 2017 waren es die Initial Coin Offerings (ICOs), anschließend sorgten DeFi-Protokolle, NFTs und später Memecoins für enorme Kapitalzuflüsse in den Kryptomarkt. Aktuell fehlt jedoch ein vergleichbares Wachstumsthema. Genau darin könnte sich allerdings bereits die nächste Chance verbergen.

Besonders zwei Bereiche rücken zunehmend in den Mittelpunkt: Stablecoins und die Tokenisierung realer Vermögenswerte – sogenannte Real World Assets (RWAs).

Stablecoins entwickeln sich derzeit zur digitalen Infrastruktur des US-Dollars. Sie ermöglichen nahezu sofortige grenzüberschreitende Zahlungen, bilden die Grundlage vieler DeFi-Anwendungen und gewinnen auch außerhalb der klassischen Kryptobranche immer stärker an Bedeutung. Gleichzeitig beschäftigen sich immer mehr Banken, Zahlungsdienstleister und FinTech-Unternehmen mit der Frage, wie Stablecoins künftig in bestehende Zahlungssysteme integriert werden können.

Genau darin liegt ihr strategischer Wert. Während Kryptowährungen über viele Jahre vor allem als spekulative Anlageklasse wahrgenommen wurden, entsteht nun erstmals eine Blockchain-Infrastruktur, die reale wirtschaftliche Probleme löst. Je mehr Zahlungsverkehr künftig über Stablecoins abgewickelt wird, desto größer wird auch die Nachfrage nach den zugrunde liegenden Blockchain-Netzwerken. Höhere Transaktionsvolumina erhöhen wiederum die wirtschaftliche Bedeutung dieser Netzwerke und stärken deren Ökosystem.

Noch größer könnte das Potenzial der Tokenisierung ausfallen. Dabei werden klassische Vermögenswerte wie Staatsanleihen, Aktien, Unternehmensanleihen, Immobilien oder Private-Credit-Produkte digital auf einer Blockchain abgebildet. Eigentumsrechte lassen sich dadurch nahezu in Echtzeit übertragen, Transaktionskosten sinken und bislang schwer handelbare Vermögenswerte werden deutlich liquider.

Die Wall Street bereitet sich auf diese Entwicklung bereits intensiv vor. Große Banken und Vermögensverwalter arbeiten an tokenisierten Geldmarktfonds, Anleihen und weiteren Wertpapierlösungen. Sollte sich dieser Trend in den kommenden Jahren beschleunigen, würde die Blockchain schrittweise von einer Nischentechnologie zur Infrastruktur des globalen Finanzsystems aufsteigen.

Für den Kryptomarkt hätte das weitreichende Folgen. Jede neue tokenisierte Anlageklasse erzeugt zusätzliche Nachfrage nach Blockchain-Netzwerken, Validatoren, Verwahrungslösungen und Infrastruktur-Anbietern. Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit, dass institutionelle Investoren dauerhaft Kapital innerhalb des Krypto-Ökosystems halten, anstatt lediglich kurzfristig auf steigende Bitcoin-Kurse zu setzen.

Genau darin unterscheidet sich diese Entwicklung von früheren Krypto-Hypes. Während ICOs, NFTs oder Memecoins überwiegend von spekulativen Erwartungen lebten, adressieren Stablecoins und tokenisierte Vermögenswerte reale Anwendungsfälle mit erheblichem wirtschaftlichem Nutzen. Dadurch besitzen sie das Potenzial, deutlich nachhaltiger zu wirken als viele Narrative vergangener Zyklen.

Sollten regulatorische Klarheit, institutionelle Nachfrage und technologische Weiterentwicklung zusammenkommen, könnte erstmals ein Krypto-Bullenmarkt entstehen, der weniger durch Spekulation als vielmehr durch die tatsächliche Nutzung der Blockchain-Infrastruktur getragen wird.

Faktor 4: Ein geldpolitischer Richtungswechsel könnte Bitcoin erneut Rückenwind verleihen

So wichtig regulatorische Entwicklungen und neue Anwendungsfälle auch sind – der wohl entscheidendste Einflussfaktor für Bitcoin bleibt die globale Liquidität.

Ein Blick auf die vergangenen Zyklen zeigt ein klares Muster: Nahezu jede große Bitcoin-Rally entstand in Phasen expansiver Geldpolitik. Sinkende Zinsen, umfangreiche Anleihekäufe der Zentralbanken oder massive fiskalische Konjunkturprogramme sorgten regelmäßig dafür, dass überschüssige Liquidität ihren Weg in Risikoanlagen fand.

Auf den ersten Blick spricht derzeit allerdings wenig für ein solches Umfeld. Mit Kevin Warsh steht inzwischen ein neuer Vorsitzender an der Spitze der Federal Reserve, den viele Marktteilnehmer zunächst deutlich restriktiver einschätzen als seinen Vorgänger Jerome Powell. Seine erste Pressekonferenz verstärkte diesen Eindruck zusätzlich. Die Fed bekräftigte ihren Fokus auf die Inflationsbekämpfung, der Dot Plot fiel restriktiver aus als erwartet und sowohl Bitcoin als auch die Aktienmärkte reagierten mit Kursverlusten.

Doch genau hier könnte der Markt einen entscheidenden Aspekt übersehen.

Warsh hat zwar mehrfach betont, dass Preisstabilität oberste Priorität besitzt. Gleichzeitig kündigte er jedoch eine grundlegende Überprüfung des geldpolitischen Rahmenwerks an. Dabei sollen unter anderem die verwendeten Inflationsindikatoren und Bewertungsmodelle hinterfragt werden. Schon in der Vergangenheit äußerte sich Warsh positiv über alternative Inflationsmaße wie den sogenannten trimmed PCE, der extreme Preisausschläge stärker herausfiltert als der bisher dominierende PCE-Index.

Sollte die Fed künftig tatsächlich auf andere Messgrößen zurückgreifen, könnte sich ihr geldpolitischer Handlungsspielraum deutlich erweitern. Noch wichtiger erscheint allerdings das strukturelle Umfeld.

Die Vereinigten Staaten kämpfen mit einer historisch hohen Staatsverschuldung, steigenden Refinanzierungskosten und einem zunehmend fragilen Kreditmarkt. Dauerhaft hohe Zinsen verschärfen diese Probleme erheblich. Gleichzeitig steigen auch in vielen anderen Industrieländern die Schuldenquoten weiter an.

Genau daraus ergibt sich das eigentliche Dilemma der Notenbanken. Je länger die Geldpolitik restriktiv bleibt, desto größer wird die Belastung für Staaten, Unternehmen und Finanzmärkte. Früher oder später dürfte der Druck steigen, die Liquiditätsbedingungen wieder zu lockern – sei es über Zinssenkungen, Anpassungen der Bilanzpolitik, regulatorische Erleichterungen für Banken oder andere Maßnahmen zur Stabilisierung des Finanzsystems.

Für Bitcoin wäre ein solches Umfeld historisch betrachtet ausgesprochen positiv. Die Rally nach der Corona-Krise entstand nicht deshalb, weil Anleger plötzlich den inneren Wert von Bitcoin neu entdeckt hätten. Vielmehr fluteten die Zentralbanken das Finanzsystem mit Liquidität, von der auch Bitcoin erheblich profitierte.

Heute könnte dieser Effekt sogar stärker ausfallen als in früheren Zyklen. Bitcoin ist inzwischen wesentlich tiefer im traditionellen Finanzsystem verankert. Spot-ETFs, Unternehmensreserven und professionelle Vermögensverwalter sorgen dafür, dass neue Liquidität deutlich schneller in den Markt fließen könnte als noch vor einigen Jahren.

Genau deshalb bleibt die Entwicklung der globalen Liquidität aus meiner Sicht der wichtigste langfristige Faktor für Bitcoin. Kurzfristige Schwankungen werden dadurch zwar nicht verhindert, langfristig entscheidet jedoch vor allem die Geldpolitik darüber, wie viel Kapital überhaupt in Risikoanlagen fließen kann.

Fazit

Keiner dieser Faktoren allein dürfte ausreichen, den laufenden Bitcoin-Bärenmarkt kurzfristig zu beenden. Bodenbildungsphasen verlaufen selten spektakulär. Meist ziehen sie sich über mehrere Monate hin und werden erst im Rückblick eindeutig als Wendepunkt erkannt. Genau deshalb bleibt auch der Vierjahreszyklus trotz aller fundamentalen Entwicklungen ein wichtiger Orientierungspunkt für viele Marktteilnehmer.

Dennoch spricht vieles dafür, dass sich im Hintergrund bereits das Fundament für den nächsten Zyklus bildet.

Die Bewertung nähert sich historischen Akkumulationszonen. Mit dem CLARITY Act könnte erstmals ein umfassender regulatorischer Rahmen für die digitale Finanzwelt entstehen. Stablecoins und tokenisierte Vermögenswerte entwickeln sich zunehmend zu realen Anwendungsfällen mit Billionenpotenzial. Gleichzeitig sprechen die strukturellen Probleme des globalen Finanzsystems dafür, dass die Liquidität langfristig eher zu- als abnehmen dürfte.

Kurzfristig bleibt Bitcoin damit ein Asset, das sich weiterhin in einem schwierigen Marktumfeld behaupten muss. Langfristig könnte jedoch genau diese Phase den Ausgangspunkt für den nächsten Aufwärtstrend markieren.

Denn große Bullenmärkte beginnen selten dann, wenn bereits alle optimistisch sind. Sie entstehen meist in den Phasen größter Skepsis – genau dann, wenn sich die fundamentalen Rahmenbedingungen bereits verbessern, der Markt ihnen aber noch kaum Aufmerksamkeit schenkt.

Denken Sie langfristig!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Wird der KI-Boom dem Krypto-Sektor langfristig zum Verhängnis? Mehr dazu erfahren Sie in der Podcast-Folge von Big Bitcoin Business.

Newsletter abonnieren

Don't miss out!
Invalid email address

Das könnte dich auch interessieren

Bitcoin: Dieser „ehrliche“ Indikator signalisiert jetzt einen Bärenmarkt-Boden

Alexander Mayer

Warum Bitcoin unter 60.000 Dollar fiel und nun zäh um die Marke ringt

Robert Steinadler

Strategy unter Druck – Droht nun doch die Schulden-Todesspirale?

Alexander Mayer