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Bitcoin: Kurs zeigt vorsichtige Erholung nach Schreckenswoche

Kursanalyse Bitcoin

Lesedauer für den Artikel: 2 Minuten

Kompakt:

  • Nach einer fulminanten Kursrallye herrschte letzte Woche Katerstimmung am Markt.
  • BTC erlebte in einem kurzen Zeitraum eine sehr heftige Korrektur.
  • Nun atmet der Markt etwas auf und kommt zur Ruhe.

In der vergangenen Woche wurde BTC ungefähr zwischen 43.000 US-Dollar und 57.500 US-Dollar gehandelt. Je nach Handelsplatz schwankt das Ergebnis ein wenig, aber am Ende schloss die vergangene Woche knapp oberhalb von 45.000 US-Dollar ab.

Der heutige Start in die neue Woche begann etwas ruhiger und mit einer vorsichtigen Erholung, die man aber als zartes Pflänzchen bezeichnen darf. Zwar rauschte BTC nicht direkt in Richtung 40.000 US-Dollar, aber solange die Marke von 48.000 US-Dollar nicht vollständig zurückerobert werden kann, ist die Korrektur noch nicht abgeschlossen.

Das Bitcoin seine Reise in Richtung 100.000 US-Dollar fortsetzt, ist für viele Experten und Marktbeobachter beinahe schon in Stein gemeißelt. Ob dem Markt eine zu hohe Erwartungshaltung guttun kann, ist mehr als fraglich. Selbst wenn die erhöhte Nachfrage bei einem ständig knapper werdenden Gut wie Bitcoin auf Dauer für einen Anstieg sorgt, so kann niemand mit Sicherheit sagen, dass der Kurs zum Jahresende sechsstellig wird. Auf Social Media sehen breite Teile der Community das freilich anders und feiern bereits den vermeintlich kommenden Erfolg.

Langzeitprognose bleibt unverändert

Das die Nachfrage durch institutionelle Investoren auf Dauer gleichbleibenden Druck auf den Preis ausüben kann, ist nicht gewährleistet. Doch das muss auch gar nicht der Fall sein. Viel wichtiger ist die Öffnung gegenüber Bitcoin und die Tatsache, dass BTC zusätzlich durch diese Investoren legitimiert wird.

Selbst wenn BTC in den kommenden Wochen nicht mehr an das Allzeithoch von rund 58.000 US-Dollar anknüpfen kann, so ändert das nur wenig an der Langzeitprognose. Bitcoin wird knapper und auch wenn es in einem gewissen Kontext strittig sein mag, ob es sich hier um eine Währung handelt, so ist BTC als Wertspeicher in den Augen vieler prominenter Anleger bereits legitimiert.

Doch nicht alle prominenten Stimmen bleiben gänzlich unkritisch. So äußerte sich Bill Gates vor kurzem erneut negativ über Bitcoin, nicht aber über digitale Währungen. Diese sieht er durchaus als einen vielversprechenden Schritt an. Auch die Entscheidung von Elon Musk, mit dem Vermögen von Tesla auf Bitcoin zu setzen, sieht Gates kritisch. Den Zuhörern riet er an, nicht auf BTC zu setzen, es sei denn, sie hätten wenigstens genauso viel Geld wie Musk.

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