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Zitterpartie: Bitcoin-Kurs zeigt schwache Erholung

Kursanalyse

Das Wichtigste in Kürze:

  • Der Bitcoin-Kurs brach am 4. Dezember ein und enttäuschte die Hoffnung auf eine Rallye zum Jahresende.
  • Diese Woche verblieb BTC in einer Range, während die Marktkapitalisierung des Gesamtmarktes leicht sank.
  • Damit litten auch alle anderen Krypto-Assets und mussten bis auf wenige Ausnahmen Verluste verbuchen.

Bisher gab es keinen weiteren Versuch der Bären, den Preis in Richtung 42.000 US-Dollar zu drücken. Das war es dann aber auch schon mit den guten Neuigkeiten in dieser Woche, denn BTC konnte bisher nicht in Richtung 53.000 US-Dollar ausbrechen.

Stattdessen verblieb die Mutter aller Kryptowährungen in einer Range, die ihr oberes Ende bei etwa 52.000 US-Dollar fand und ihren Boden bei ca. 47.400 US-Dollar bilden konnte. Nun bleibt abzuwarten, ob zum Wochenende wieder etwas Bewegung in die Sache kommen kann.

Zum Redaktionsschluss liegt der Bitcoin-Kurs bei 49.706 US-Dollar und bewegt sich somit immer noch in seiner Range, ohne dass eine bestimmte Tendenz eindeutig auszumachen wäre.

Terra bleibt die Ausnahme

Auch der restliche Markt musste in dieser Woche bisher weitere Verluste verbuchen. Eine der wenigen Ausnahmen bleibt Terra, denn der LUNA-Kurs konnte zumindest in den letzten 7 Tagen um etwa 3 % zulegen.

Das ist aber auch keine Glanzleistung, sondern zeugt davon, dass auch die Kursrallye von LUNA langsam ins Stocken gerät und es immer schwerer fällt, sich der bearishen Tendenz der Leitwährung zu widersetzen.

Besonders bitter erwischte es Polkadot, Solana und Cardano, die in den letzten 7 Tagen zwischen 20 % und 22 % an Wert verloren. Diese Volatilität ist kein gutes Zeichen, denn sollte BTC weiter an Boden verlieren, dann dürften die „Alts“ noch wesentlich heftigere Verluste einfahren. Doch noch ist nicht das Ende aller Tage und sofern Bitcoin diese schwache Woche noch im Plus abschließen kann, so bliebe offen, ob in der kommenden Woche nicht noch mal das obere Ende der Range getestet wird.

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