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XRP News: xSongs Beta gestartet – Künstler können ihre Songs direkt vermarkten

XRP xSongs
© Michaela Richter, Bitcoin Kurier

Lesedauer für den Artikel: < 1 Minute

Hobbyprojekt schafft Use Case

Craig DeWitt ist Leiter des Produkt Managements bei Ripple und hat ein persönliches Projekt der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Mit xSongs können Künstler ihre Musik direkt vermarkten und die Einnahmen zu 100% behalten.

Die Plattform steht kostenlos zur Verfügung und ist u.a. auch dazu in der Lage die hochgeladenen Lieder auf die rechtmäßige Urheberschaft hin zu überprüfen. Noch handelt es sich allerdings dabei um eine Betaversion.

Vorläufig will DeWitt das Projekt nicht monetarisieren. Auch die Entwicklung soll er aus eigener Tasche bezahlt haben. Mit gigantischen Verkaufszahlen ist aber vorerst nicht zu rechnen.


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Treuhand gibt XRP frei

Obwohl xSongs vollkommen abseits des Hauptanwendungsfelds von XRP läuft und die durch Ripple selber bereitgestellte Technologie einem anderen Zweck dient, handelt es sich um eine schöne Ergänzung. Es zeigt, dass auch andere Anwendungen umsetzbar sind, die nichts mit Interbanken- und Zahlungsverkehr zu tun haben. 

Dennoch haben es die „XRP Hodler“ nicht leicht, denn just zum neuen Jahr wurden weitere 1.000.000.000 XRP durch den Escrow freigegeben. Es ist absehbar, dass auch dieser Betrag seinen Weg auf den freien Markt finden wird.

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Die Crux in diesem Zusammenhang ist, dass grade das Projekt von DeWitt zeigt, dass keine große Finanzierung notwendig ist, um ein gutes Produkt auf Basis von XRP zu erschaffen. 

Das Geld wird nicht knapper

Ripple will und muss als Unternehmen Gewinn erwirtschaften. Damit ist man bislang sogar äußerst erfolgreich. In einer Finanzierungsrunde sammelte man Ende 2019 weitere 200 Millionen US-Dollar ein.

Laut eigenen Angaben hätte man diese Finanzspritze nicht nötig gehabt, nahm sie aber gerne mit, um zusätzlich in die weitere Entwicklung von XRP zu investieren. Eine nachhaltige und weise Investition, basiert das eigene Geschäft doch auf dem XRP-Ledger.

Es bleibt nur zu hoffen, dass die aus den Verkäufen generierten Einnahmen auf Dauer auch den versprochenen Mehrwert kreieren.  

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