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Marktanalyse: Schafft der BTC-Kurs die Kehrtwende?

BitPay Bitcoin SegWit
© Michaela Richter, Bitcoin-Kurier

Lesedauer für den Artikel: 3 Minuten

Kompakt:

  • Der BTC-Kurs konnte sich nach dem Crash im Mai ein wenig erholen.
  • Bei knapp 34.000 US-Dollar bildete sich in den letzten Tagen eine Unterstützung.
  • Dabei zeigt sich ein Muster, welches als vielversprechend gedeutet werden könnte.

Am letzten Wochenende mussten viele Trader hoffen und bangen. Denn der BTC-Kurs testete erneut die Marke von 34.000 US-Dollar und fiel zeitweise sogar leicht darunter. Am Beginn der Woche schien jedoch alles wieder gut zu werden und so stellt sich die Frage, ob in naher Zukunft der Befreiungsschlag glücken kann und dem Markt die Kehrtwende gelingt.

Besonders auffällig und viel diskutiert ist die mögliche Ausbildung einer Double-Bottom-Formation im täglichen Chart. Doch bis die Nackenlinie tatsächlich durchbrochen ist, bleibt das wohl eher Wunschdenken. Denn zuletzt lag bei 40.000 US-Dollar das Limit der Korrekturbewegung nach dem Crash vom 19. Mai.

Screenshot: Tradingview.com

Und genau dort lässt sich in etwa auch die Preiszone ausmachen, die erreicht werden muss, um zumindest die Grundvoraussetzungen zu haben, das Chartmuster zu vervollständigen.

Ethereum zeigt ähnliches Muster

Auch für den Ether-Kurs zeigt sich im täglichen Chart ein sehr ähnliches Muster. Hier liegt die gedachte Nackenlinie bei rund 2.900 US-Dollar. Auch andere Altcoins und Token weisen ein ähnliches Muster auf.

Das wirkt auf so manchen einladend, um auf das große „W“ zu spekulieren, hat aber auch noch eine andere Aussagekraft. Der Markt befindet sich immer noch in einer Phase der Ungewissheit und jede Bewegung, die BTC vollzieht, hat direkte Auswirkung auf die Kurse aller anderen Kryptowährungen. Diese Abhängigkeit ist für Spekulanten, die auf Ethereum gesetzt haben, nicht unbedingt wünschenswert.

Es sieht also so aus, als ob erst BTC über den Damm sein muss, damit auch der Rest wieder neue Hoffnung schöpfen kann.

On-Chain-Daten und Marktsignale

Die Momentaufnahme von IntoTheBlock spricht dagegen ein ganz anderes Bild. Denn während die Indikatoren für BTC tendenziell bearish ausfallen, sind die für Ether bullish. Eine solche Momentaufnahme kann sich auch wieder ändern.

Bildquelle: IntoTheBlock*

Denn die Datenlage bestätigt auch hier, dass es zwischen BTC und ETH eine enge Korrelation bei der Kursentwicklung gibt. Dementsprechend wäre es eine Überraschung, wenn Ethereum am Ende aus diesem Tandem ausbrechen kann und seinen eigenen Weg geht.

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