Bitcoin kaufen und verkaufen – Schnell und sicher BTC handeln

Robert Steinadler

Bitcoin kaufen war vor einem Jahrzehnt in Deutschland noch umständlich und mit vielen Hürden verbunden. Doch mittlerweile findet sich für Einsteiger und Fortgeschrittene ein breites Angebot an Börsen und Brokern vor, welche es einfach machen, Bitcoins zu kaufen oder verkaufen zu können. Dabei beflügelt der Bitcoin-Kurs immer wieder die Fantasie der Anleger. Wer vor zehn Jahren mit wenig Geld eingestiegen ist, der ist heute ein waschechter Bitcoin-Millionär. Mit einem Allzeithoch von etwas über 65.000 US-Dollar zeigt Bitcoin eine unglaubliche Performance und einige Analysten beschwören für das Ende des Jahres 2021 ein Kursziel von 100.000 US-Dollar.

Wie kann man als Anleger einfach in Bitcoin investieren oder handeln? Wo kann man „echte“ Bitcoin kaufen und was sind die Besonderheiten, wenn man ein Investment in Bitcoin tätigt? In diesem Artikel wollen wir auf diese Fragen eingehen und zeigen, wie man besonders schnell, aber trotzdem sicher an Bitcoin kommt. Schließlich sind die meisten Verbraucher gewohnt, beim Shopping im Internet alles mit der Kreditkarte oder mit PayPal zu zahlen.

Will man jedoch Bitcoin kaufen und mit PayPal zahlen, dann sieht es bei vielen Anbietern jedoch mau aus. Denn es gibt tatsächlich nur sehr wenige Anlaufstellen, die den Kauf mit PayPal und damit den Einstieg binnen weniger Minuten ermöglichen. Wir zeigen im Schnelldurchlauf, wie das geht, bieten aber auch für unerfahrene Interessenten eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung und fassen außerdem die wichtigsten Infos zusammen.

Bitcoin kaufen im Schnelldurchlauf

Um Bitcoin innerhalb von sehr kurzer Zeit einfach und sicher kaufen zu können, musst Du diese Schritte befolgen:

  • Eröffne ein Konto bei eToro, klicke dazu hier* und im Anschluss auf der sich öffnenden Seite auf die grüne Schaltfläche „BTC kaufen“.
  • Wähle einen Benutzernamen und ein sicheres Passwort. Nach erfolgreicher Registrierung erhältst Du eine Bestätigungsmail.
  • Logge dich ein und klicke oben links auf „Profil bearbeiten“ und mache die notwendigen Angaben zu deiner Person. Der Anbieter führt dich schrittweise durch den Prozess, der nur wenige Minuten dauert.
  • Klicke danach unten links auf die Schaltfläche „Geld einzahlen“.
  • Wähle den gewünschten Einzahlungsbetrag und als Einzahlungsmethode PayPal.
  • Nachdem Du die Zahlung erfolgreich über PayPal angewiesen hast, bekommst Du eine Mail, wenn das Geld bei eToro eingegangen ist.
  • Wähle in deinem Kundenkonto oben die Suchleiste an und navigiere über die Eingabe „Bitcoin“ zum Markt.
  • Klicke rechts auf die Schaltfläche „Traden“ und wähle in dem Menü den Kaufbetrag in Euro oder BTC. Wenn Du mit deiner Eingabe fertig bist, dann bestätige den Kauf mit „Trade eröffnen“.

Fertig, Du hast jetzt Bitcoin in deinem Kundenkonto gutgeschrieben.

Weil eToro ein reguliertes Unternehmen ist, musst Du außerdem diesen Hinweis des Anbieters beachten: 67 % der Privatkunden verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Krypto-Assets sind hochvolatile, unregulierte Investmentprodukte. Kein EU-Investorenschutz.

Bitcoin ist die erste und wichtigste Kryptowährung

Bitcoin (BTC) ist die erste und wichtigste aller Kryptowährungen. Das gilt nicht nur, weil sie den höchsten Bekanntheitsgrad erreicht hat, sondern auch die höchste Marktkapitalisierung besitzt und in Sachen Akzeptanz am weitesten verbreitet ist. Im Oktober 2021 erreichte die Marktkapitalisierung von BTC mehr als 1.000 Milliarden US-Dollar und macht gut die Hälfte des gesamten Marktes aus und ist an jeder einschlägigen Börse verfügbar.

Auch die Kursentwicklung kann sich sehen lassen. Im Jahr 2013 erreichte Bitcoin ein Hoch von knapp 1.300 US-Dollar und nur vier Jahre später verzeichnete BTC ein Allzeithoch von fast 20.000 US-Dollar. Danach wurde es erneut ruhig um Bitcoin, doch schon im Jahr 2021 erreichte der Kurs einen Höchststand von rund 65.000 US-Dollar.

Damit ist klar, dass der Handel von Bitcoin und anderen Kryptowährungen extrem lukrativ sein kann genauso wie eine längerfristige Anlage, obgleich er auch einem höheren Risiko unterliegt und zu einem Verlust des eingesetzten Kapitals führen kann.

Die Nachfrage steigt immer weiter

Nicht nur Kleinanleger wollen Bitcoin kaufen, sondern auch institutionelle Investoren sind längst auf den Geschmack gekommen und handeln oder investieren in das „digitale Gold“. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sogar George Soros über sein Family Office investiert ist. Damit ist er jedoch nicht der einzige Milliardär, der diesen Schritt gewagt hat.

Noch bedeutender dürfte die Entwicklung in El Salvador sein, denn dort ist Bitcoin offizielles Zahlungsmittel und ist damit in den Status einer vollwertigen Währung aufgerückt. Experten gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren weitere Länder folgen werden, die Bitcoin ebenfalls vollständig anerkennen werden. Ob Länder wie Deutschland sich zu dem Schritt entscheiden, ist allerdings fraglich. Hier kommen eher Entwicklungsländer in Frage.

Der Bitcoin ist also längst aus seinen Kinderschuhen entwachsen und ist eine ernstzunehmende Technologie, die entweder einfach als Zahlungsmittel zur kurzfristigen Spekulation zum Handeln oder als Anlage genutzt werden kann. Zusätzlich hat der Aufschwung von Bitcoin einen positiven Nebeneffekt für den Gesamtmarkt, denn dadurch steigt auch die Nachfrage nach anderen Kryptowährungen wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Bitcoin Cash (BCH) oder Litecoin (LTC).

Bitcoin handeln – Diese Optionen hat man beim Trading

Neben der eingangs vorgestellten Möglichkeit, Bitcoin kaufen bzw. verkaufen zu können, kann man auch noch andere Optionen nutzen. Während es in den Anfangsjahren nur ein sehr spärliches Angebot gab, haben Anleger im Jahr 2021 eine extrem breite Auswahl.

Diese bezieht sich nicht nur auf die Börsen und Broker, die am Markt aktiv sind, sondern ist auch die verschiedenen Finanz- und Anlageprodukte.

Bitcoin-Derivate anstatt Bitcoin kaufen

Bitcoin-Derivate sind vielfältig am Markt vertreten. Die für den Sektor typischsten Derivate sind Optionen, Perpetual Swaps und Futures. Eine Sache haben alle Derivate gemeinsam, sie erlauben es, an der Wertentwicklung von Bitcoin zu partizipieren, ohne dass man Bitcoins halten muss.

Außerdem können viele Derivate auch mit Hebel gehandelt werden, was Tradern erlaubt, mit mehr Kapital zu operieren, als sie tatsächlich besitzen. Ein entscheidender Nachteil dieser Produkte ist jedoch das noch höhere Risiko eines Totalverlusts und die Tatsache, dass Derivate wesentlich komplexere Finanzprodukte sind. Viele Kleinanleger haben schlicht nicht die notwendige Vorbildung, um mit Bitcoin-Derivaten verantwortungsvoll umzugehen.

Daher eignen sie sich eher für fortgeschrittene und professionelle Trader, die auch in der Lage sind, die Tragweite ihrer Entscheidungen einfach besser abzuschätzen. Einer der führenden Anbieter in diesem Bereich ist die Börse FTX*, die auch erlaubt, „echte“ Bitcoin zu kaufen. Allerdings liegt der Schwerpunkt der Börse bei den Derivaten und man kann Euro nur per SEPA-Überweisung einzahlen. Bleibt die Ein- oder Auszahlung unterhalb eines Gegenwerts von 10.000 US-Dollar, dann werden außerdem sehr hohe Gebühren fällig.

„Echte“ Bitcoins kaufen

Viele Anbieter ermöglichen den Kauf von Bitcoin, aber am Ende nicht die Möglichkeit, die BTC auch auf ein eigenes Wallet auszuzahlen. Die klassischen Börsen und Broker für Bitcoin haben sich im Prinzip darauf spezialisiert, BTC einfach am Spotmarkt kaufen oder verkaufen zu können und die Kunden in die Lage zu versetzen, Bitcoin selber zu verwahren und u. a. auch als Zahlungsmittel nutzen zu können.

Obgleich eToro auch den Handel mit CFDs anbietet, kann man auf der Plattform ganz klassisch Bitcoin kaufen und auszahlen. Umgekehrt kann man natürlich auch Bitcoin verkaufen und die Euros auszahlen lassen. Bei der Selbstverwahrung sollte man aber immer Backup-Strategien besitzen, denn wenn das Wallet verloren geht, dann sind die Bitcoins unwiederbringlich verloren. Daher sollten sich grade Einsteiger gut überlegen, ob sie das technische Wissen und die Mittel besitzen, um Bitcoin sicher zu verwahren.


Alternativ kann man natürlich versuchen, sich auf den Anbieter zu verlassen. Dann übernimmt er die Verwahrung, aber ggf. nicht die gleiche Haftung wie für andere Einlagen. Am Ende lohnt es sich also, sich mit dem Thema Selbstverwahrung zu beschäftigen und seine eigene Bank zu werden.

Bitcoin-ETP – ETC und ETN als Alternative

Bei einem ETP handelt es sich um ein Exchange Traded Products und darunter versteht man ETCs und ETNs. Also handelt es sich am Ende um ein Wertpapier, welches man „normal“ in seinem Depot halten kann. Der Vorteil liegt darin, dass man an der Wertentwicklung von Bitcoin partizipieren kann, ohne einen spezifischen Anbieter zu wählen oder sich über die Selbstverwahrung Gedanken machen zu müssen.

Ein Beispiel für ein solches Produkt ist der „CoinShares Physical Bitcoin (BTC)“. Der ETC ermöglicht Zugang zur Wertentwicklung, ist physisch besichert, zentral gecleart und reduziert damit für Investoren bestimmte Risiken bei der Abwicklung ihrer Geschäfte.

Der Vorteil des Produkts ist aber auch gleichzeitig die Kehrseite. Denn mit Bitcoin bezahlen oder gar sein „digitales Gold“ selbstverwalten, können Anleger damit nicht. Dennoch ist Verfügbarkeit solcher ETPs wichtig, weil nicht alle Anleger einen Vorteil aus Derivaten oder „echten“ Bitcoins ziehen können. 

Bitcoin-Börsen, Broker und Marktplätze

Für Einsteiger kann die Terminologie manchmal ein wenig verwirrend sein. Denn man unterscheidet gemeinhin zwischen Brokern, Börsen und Marktplätzen. Letztere vermitteln den Handel zwischen Privatpersonen und agieren in der Regel treuhänderisch, um die korrekte Abwicklung zwischen den Parteien zu gewährleisten.

Ein Bitcoin-Broker ist hingegen ein Vermittler, wenn man Bitcoin kaufen möchte. Daher sorgt er dafür, dass genügend Liquidität vorhanden ist und bedient für seine Kunden die jeweilige Nachfrage mit einem direkten Angebot. Hiervon grenzen sich die Börsen ab. Denn Nachfrage und Angebot wird nicht von der Börse, sondern von den Tradern gestellt bzw. bedient. Daher nehmen die Trader entweder die Rolle als Market Maker oder Taker ein, was sich teilweise auch in der Gebührenstruktur der Bitcoin-Börsen niederschlägt. 

Grob über den Daumen gepeilt, bieten die meisten Börsen günstigere Gebührenstrukturen als die Marktplätze und Broker an. Am Ende sind bei der Wahl aber nicht nur die Gebühren entscheidend, sondern auch andere Faktoren. Beispielsweise der Geschäftssitz, die Ein- und Auszahlungsmethoden oder die Kryptowährungen, die sich im Angebot befinden.

Bei der Bedienung ähneln sich alle Anbieter seht stark. Denn im Prinzip gibt man die Menge an, die man kaufen möchte und bestätigt den Trade im Anschluss per Mausklick. Einziger Unterschied ist der Zeitpunkt der Zahlung. Bei den Marktplätzen erfolgt sie in der Regel, nachdem der Handel eröffnet wurde. Und bei Börsen und Brokern zahlt man meistens im Vorfeld ein. In einigen Fällen erlauben Broker auch den Kauf von Bitcoin direkt gegen Kreditkartenzahlung und daher „On demand“.

Bitcoin kaufen – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Einer der etablierten Anbieter, die den Kauf von Bitcoin mit PayPal ermöglichen, ist eToro. Bei eToro handelt es sich um einen Neobroker, der nicht nur Bitcoin und andere Kryptowährungen anbietet, sondern auch Aktien und Zertifikate. Eine Besonderheit von eToro ist der sehr schnelle Registrierungsprozess für Neukunden, der es praktisch innerhalb weniger Minuten erlaubt, Bitcoin kaufen zu können, wenn man mit PayPal Geld auf eToro einzahlt.

Schritt 1: Einen Handelsplatz auswählen

Zuerst muss man ein Konto eröffnen, klicke dazu hier* und im Anschluss auf der sich öffnenden Seite auf die grüne Schaltfläche „BTC kaufen“.

Weil eToro ein reguliertes Unternehmen ist, musst Du außerdem diesen Hinweis des Anbieters beachten: 67 % der Privatkunden verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Krypto-Assets sind hochvolatile, unregulierte Investmentprodukte. Kein EU-Investorenschutz.

Wähle einen individuellen Nutzernamen, gib deine E-Mail-Adresse an und vergebe außerdem ein sicheres Passwort. Im Anschluss daran erhältst Du eine Mail mit einem Link zur Bestätigung, den Du anklicken musst. Alternativ kannst Du dich auch mit deinem Google- oder Facebook-Konto anmelden.

etoro anmelden

Schritt 2: Das Konto verifizieren

Nachdem Du eingezahlt hast, solltest Du deine Angaben zu deinem Konto vervollständigen, um eToro unbeschränkt nutzen zu können. Klicke dazu oben links unterhalb deines Nutzernamens auf „bearbeiten“ und mache alle erforderlichen Angaben. Du wirst Schritt für Schritt durch den Prozess geführt.

Schritt 3: Euro mit PayPal einzahlen

Direkt nach Kontoeröffnung kannst Du im zweiten Schritt sofort Euro mit PayPal einzahlen. Bitte beachte, dass Du mindestens 44 Euro einzahlen musst. Die Zahl ist deshalb so krumm, weil eToro für europäische Kunden von einem Betrag von 50 US-Dollar umrechnet. Außerdem unterliegst Du einem Einzahlungslimit, solange Du dein Konto nicht vollständig verifizierst.

paypal einzahlen

Schritt 4: Bitcoin kaufen

Wenn Du dich verifiziert hast und das Geld eingezahlt ist, dann kannst Du entweder über die Menüleiste oder das Suchfeld per Eingabe zu Bitcoin (BTC) navigieren. Um Bitcoin kaufen zu können, musst Du eine Summe festlegen und die Order bestätigen. Fertig, Du hältst nun Bitcoin in deinem eToro-Account!

Du willst mehr über eToro erfahren oder andere Anbieter vergleichen? Schau dir diese Artikel an

Bitcoin-Kurs – So kommt der Bitcoin-Preis zustande

Der Bitcoin-Kurs wird primär durch Nachfrage und Angebot bestimmt. Weil es keinen einheitlichen Index gibt und die verschiedenen Anbieter international verteilt sind, kann der Kurs an den jeweiligen Handelsplätzen voneinander abweichen. Wenn man Bitcoin kaufen möchte, dann lohnt es sich also Ausschau danach zu halten, wo der Kurs grade am günstigsten ist.

Die Tatsache, dass der Bitcoin-Kurs in den letzten Jahren immer wieder zyklisch gestiegen ist, wird insbesondere darauf zurückgeführt, dass Bitcoin deflationär ist. Daher ist die Gesamtmenge auf 21 Millionen Bitcoins begrenzt und diese Höchstmenge wird voraussichtlich erst im Jahr 2145 erreicht. Bitcoin ist also ein knappes Gut, dessen Knappheit mathematisch garantiert wird.

In der Theorie steigt also der Kurs u. a. deshalb weiter, weil die Nachfrage auf ein immer geringeres Angebot stößt. Dazu ist aber auch das Vertrauen in den Bitcoin wichtig. Denn nur wenn alle Anleger ihr Investment halten, geht diese Rechnung auf. Das ist auch der Grund die teilweise heftigen Kurseinbrüche. Stoßen viele Anleger gleichzeitig ab und schwindet das Vertrauen, dann kommt es zu heftigen Schwankungen nach unten.

FAQ Bitcoin kaufen

Brauche ich ein eigenes Wallet?

Nein, ein Wallet ist nur notwendig, wenn man selber seine Kryptowährungen verwahren will. Ansonsten übernimmt das die Börse in einem Wallet, welches an das Kundenkonto angeschlossen ist. Allerdings hat man dann mit diesem Wallet nur beschränkte Funktionen. Zumeist senden, empfangen und verwahren von Bitcoins und anderen Kryptowährungen.

Ist es möglich, auch Euros auszuzahlen?

Die meisten Börsen, die Euro-Einzahlungen akzeptieren, bieten auch Auszahlungen an. Es gibt aber auch einige wenige Anbieter, die sich auf den Verkauf von Bitcoin spezialisiert haben, dort ist das nicht möglich. Einzelheiten zu den Ein- und Auszahlungsbedingungen entnimmst Du am besten der AGB des jeweiligen Anbieters.

Gibt es auch Handelsplätze in Deutschland?

Ja, allerdings nur sehr wenige, weil Deutschland aus regulatorischer Sicht sehr restriktiv mit der Branche umgeht. Daher haben die meisten Anbieter ihren Sitz nicht in Deutschland. Neben dem Unternehmenssitz des Anbieters ist aber auch wichtig, ob er an seinem Sitz reguliert ist. Die meisten europäischen Anbieter befolgen nationale Richtlinien beim Handel mit Kryptowährungen, die sich wiederum an Rahmenanforderungen auf EU-Ebene orientieren.

Macht es Sinn, bei einer Börse zu bleiben?

Es kann durchaus Sinn machen, sich aufgrund persönlicher Präferenzen für eine Börse zu entscheiden. Allerdings führt nicht jede Börse alle Kryptowährungen, was meistens der Grund ist, warum Anleger Kunden bei mehreren Börsen gleichzeitig sind. In der Regel sind die Kundenkonten nicht mit laufenden Kosten verbunden, weshalb dieser Punkt unproblematisch ist.

Muss man den Handel mit Kryptowährungen versteuern?

In Deutschland kann der Handel mit Kryptowährungen, worunter auch Bitcoin fällt, steuerlich relevant werden. Das ist besonders bei sogenannten unterjährigen Trades der Fall. Eine Einführung in die Thematik haben wir für dich aufbereitet. Detailfragen besprichst Du am besten mit einem Steuerberater.

Hinweis: Die mit „*“ markierten Links sind Affiliate-Links. Wenn Sie über einen solchen werblichen Link ein Konto beim Anbieter eröffnen, dann verdienen wir daran mit, ohne dass Ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Damit helfen Sie uns, das Magazin unabhängig zu finanzieren.