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Google kündigt strategische Partnerschaft mit Hedera Hashgraph an – Preis für HBAR legt über 130 Prozent zu

Google Hedara
Bildquelle: pixabay.com

Lesedauer für den Artikel: 2 Minuten

Google setzt auf Hedera Hashgraph

Google hat angekündigt, zukünftig auf Hedera Hashgraph zu setzen. Dazu tritt das Unternehmen dem „Hedera Governing Council“ bei. Dieser Regierungsrat besteht aus 39 verschiedenen Unternehmen, die die Geschicke von Hedera lenken. Darunter auch Boeing, IBM und die Deutsche Telekom.

Bei der Partnerschaft geht es in erster Linie um eine strategische Zusammenarbeit mit Google. Die Cloud Sparte von Google bietet Hedera bereits eine hervorragende Umgebung, um Hederas DLT-Lösung optimal skalieren zu können.

Daher will Google von der technischen Seite weiterhin bei der Infrastruktur unterstützen. Während Googles Mitarbeit im Regierungsrat sich eher um die strategische Ausrichtung von Hedera drehen wird.

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Effizienzorientierte Administration

Der Regierungsrat und seine 39 Mitglieder basieren auf einem besonderen Modell. Damit keines der Unternehmen innerhalb der Organisation eine Vormachtstellung erlangen kann, erhält jedes Ratsmitglied nur eine Stimme.

Gleichzeitig stammt jedes Ratsmitglied aus einem anderen Industriezweig. Auf diesem Weg sollen Allianzen gegen einen Konkurrenten einzelner Unternehmen vermieden werden. Außerdem ist die Mitgliedschaft auf zwei Perioden begrenzt. Jede Periode dauert 3 Jahre. Ob die Diversifikation der Mitglieder am Ende für ein freundlicheres Miteinander sorgt, gilt als sehr umstritten.

Schließlich eliminiert dieser Umstand nicht alle Interessenskonflikte. So ist der Cloud Service von Google bereits Teil elementarer Infrastruktur, was dem Unternehmen indirekt eine Sonderstellung zukommen lässt.

HBAR mit kolossaler Rallye

Nachdem die Ankündigung veröffentlicht wurde, trat der Markt zu einer bombastischen Rallye an, die bisher ohne wesentliche Korrektur verlief. In den letzten 24 Stunden konnte HBAR gegenüber dem US-Dollar um fast 150 Prozent zulegen. Gegenüber dem Bitcoin waren es im gleichen Zeitraum mehr als 130 Prozent.

Damit betrat HBAR in ein lukratives, aber auch gefährliches Territorium. Denn bei der Preisfindung, die augenblicklich stattfindet, lässt sich nur sehr schwer erahnen, wann es zu einer größeren Korrektur kommen kann.

Auf der anderen Seite haben vergangene Altcoin Rallyes immer wieder gezeigt, dass sie sehr schnell irrational werden können und skeptische Investoren verblüfft zurücklassen.

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Hinweis

Es handelt sich um eine persönliche Einschätzung des Autors und keine Anlageberatung oder Handlungsempfehlung. Beachten Sie bitte dazu unseren Disclaimer.

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