Dash schmiedet Pläne für 2020 – Adoption in Südamerika und Dash Evolution Plattform

Dash Evo
Bildquelle: LhcCoutinho, pixabay.com

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Kontaktlos bezahlen

In Brasilien ist Dash eine besondere Partnerschaft eingegangen. Denn nun ist es dort möglich mit mit Dash kontaktlos zu bezahlen. Durch eine Kooperation zwischen Dash, dem Wallet-Hersteller Atar und der brasilianischen Börse Stratum, kommt ein einmaliges Projekt zustande.

Zusammen bringt man ein NFC-Armband auf den Markt, welches an Kassensystemen zum kontakt- und bargeldlosem Bezahlen verwendet werden kann. Die Besonderheit besteht darin, dass Dash nicht vorher in Landeswährung getauscht werden muss, sondern direkt zur Bezahlung verwendet wird.

Die dafür notwendige Infrastruktur stellen Atar und Stratum bereit. Damit geht Dash einen weiteren Schritt in Richtung Adoption. Dabei ist Südamerika immer wieder im Gespräch, weil grade in strukturschwachen Ländern die Vorteile von Kryptowährungen besonders zur Geltung kommen.


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Dash Evolution kommt

Die Dash Plattform startet auf dem Testnet. Bis vor kurzem lief das Projekt unter dem Codenamen „Evolution“ und soll eine ganze Reihe von Neuerungen einführen. So sollen beispielsweise die langen Public Keys gegen Namen austauschbar sein. Dadurch kann man zukünftig Transaktionen mit einer Adressliste managen. 

Außerdem wird die Plattform eine besondere Ausrichtung als Datenspeicher erfahren, die gegenüber Cloud Storage massive Vorteile mitbringen soll. Darunter eine sehr viel höhere Sicherheit und eine bessere Kontrolle über die Daten.

Entwickler und Interessenten wird eine vollständige Dokumentation zur Verfügung gestellt, so dass sie im Testnet alle Funktionen erkunden können.

Projekt Adoption

Im Jahr 2020 will Dash also große Schritte wagen, um die Adoption voranzutreiben. Ob der ehrgeizige Plan auch gelingen kann, die große Vision von „Digital Cash“ zu verwirklichen, hängt aber von vielen Faktoren ab.

Durch das neue regulatorische Umfeld sorgen die rechtlichen Rahmenbedingungen für mehr Planbarkeit. Gleichzeitig aber auch für eine Menge Einschränkungen. Außerdem werden zukünftig digitale Währungen auf den Markt drängen. Gleichermaßen stellen Google und Apple eigene Dienste zum Bezahlen bereit.

Eine starke Konkurrenz, die nur wenig Spielraum lässt und gleichzeitig hunderte Millionen Menschen erreicht.