Krypto ausgeben, ohne die Bank zu wechseln?
Krak Card im Alltagstest 08/2026
Zuletzt aktualisiert:
Kraken gehört zu den ältesten und etabliertesten Kryptobörsen weltweit, gegründet 2011, und seit 2025 hält die europäische Tochtergesellschaft Payward Europe Solutions Limited eine MiCA-Lizenz der irischen Zentralbank. Mit der Krak Card hat die Plattform Ende 2025 ein Zahlungsprodukt nachgeschoben, das sich an ein breites Publikum richtet: Einsteiger ebenso wie erfahrene Hodler, die ihr Portfolio im Alltag nutzbar machen wollen.
Die Karte läuft über das Mastercard-Netzwerk, ist kostenlos und verspricht bis zu 2 Prozent Cashback auf jeden Einkauf. Ob das Versprechen in der Praxis trägt, haben wir in einem Alltagstest geprüft – inklusive Einrichtung, Cashback-Stufen, Krypto-Zahlungen, Steuerfolgen und der Frage, was beim Thema Einlagensicherung wirklich gilt.
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Testergebnis und Gesamtwertung
Krak Card
Die Krak Card erreicht in unserem Test eine gewichtete Gesamtwertung von 4,1 von 5 Sternen. Sie ist ein solides, kostenlos nutzbares Produkt, das im Krypto-Kartenmarkt kaum einen direkten Konkurrenten auf vergleichbarem Qualitätsniveau hat: gestaffeltes Cashback ohne Deckel, breite Krypto-Asset-Unterstützung und die Einbindung in eine regulierte, etablierte Plattform. Die fehlende Einlagensicherung und der intransparente Spread bei Krypto-Zahlungen sind die beiden Punkte, die man vor der Nutzung kennen sollte.
4.1
Vorteile
- Keine monatliche Gebühr, keine Jahresgebühr, kein Fremdwährungsaufschlag
- Cashback ohne monatliches Limit, auszahlbar in Euro oder Bitcoin
- Kein Plattform-Token nötig – anders als bei Crypto.com
- Über 600 Assets direkt über die Karte ausgebbar
- Virtuelle Karte sofort verfügbar, Apple Pay und Google Pay unterstützt
- Physische Karte im Test schneller als angekündigt geliefert
- Krak Vaults als optionale Renditequelle ohne Sperrfrist
- MiCA-Lizenz, segregierte Kundenkonten, 24/7-Support in der App
Nachteile
- Keine gesetzliche Einlagensicherung für Guthaben im E-Geld-Wallet
- 2 Prozent Cashback erst ab 50.000 Euro Durchschnittsguthaben
- Variabler Spread bei Krypto-Zahlungen, Höhe nicht transparent ausgewiesen
- Krypto-Ausgaben lösen steuerpflichtige Veräußerungen aus und erzeugen Dokumentationsaufwand
- Vaults sind ein unreguliertes Produkt mit 25 Prozent Performancegebühr
- Gehaltsbonus auf 250 Euro monatlich gedeckelt und an 2.500 Euro Gehaltseingang gebunden
- Schweiz derzeit nicht unterstützt, Beantragung nur im EWR und in Großbritannien
- P2P-Zahlungen wegen des kleinen Netzwerks noch kaum praxisrelevant
Die Krak Card im Überblick
Die wichtigsten Konditionen und Rahmenbedingungen auf einen Blick – Stand unseres Tests im August 2026.
| Anbieter | Krak (Krypto-Börse Kraken) |
|---|---|
| Kartentyp | Debitkarte im Mastercard-Netzwerk |
| Kartenausgabe | UAB Monavate, zugelassen von der Litauischen Bank (Autorisierungscode LB002139) |
| E-Geld-Dienst | Payward Ireland Limited, MiCA-Lizenz der irischen Zentralbank |
| Grund- und Jahresgebühr | Keine |
| Fremdwährungsaufschlag | Keiner – Mastercard-Kurs wird ohne Aufschlag weitergegeben |
| Cashback | 0,25 % bis 2 %, abhängig vom durchschnittlichen 30-Tage-Guthaben; kein Limit |
| Cashback-Auszahlung | Je Transaktion, wahlweise in Euro oder Bitcoin, ohne Verfallsdatum |
| Gehaltsbonus | 1 % auf qualifizierte Gehaltseinzahlungen, max. 250 Euro pro Monat, ab 2.500 Euro Gehaltseingang |
| Kartenvarianten | Virtuelle Karte sofort; physisch in Orange, Schwarz und als Metallvariante |
| Mobile Wallets | Apple Pay und Google Pay |
| Ausgabefähige Assets | Über 600 Kryptowährungen sowie Fiat |
| Krak Vaults | Bis zu 8 % variabler APY, 25 % Performancegebühr, keine Sperrfrist |
| Verfügbarkeit | EWR und Großbritannien; Schweiz derzeit nicht unterstützt |
| Einlagensicherung | Nein – segregierte Konten, aber kein gesetzlicher Schutz bis 100.000 Euro |
| Testnote | 4,1 von 5 |
Einrichtung und erster Eindruck
Der Einstieg ist unkompliziert. Nach dem Download der separaten Krak App, die unabhängig von der eigentlichen Kraken-Handelsapp betrieben wird, folgt eine Identitätsprüfung, die in der Regel innerhalb weniger Minuten abgeschlossen ist. Die virtuelle Karte steht unmittelbar danach zur Verfügung und lässt sich direkt in Apple Pay oder Google Pay einbinden.
Die physische Karte, erhältlich in Orange, Schwarz und als Metallvariante, kam im Test nach rund einer Woche im Briefkasten an. Auf der Website werden 14 Tage angegeben – der tatsächliche Versand ging also schneller als angekündigt.
Die App selbst ist übersichtlich gestaltet. Transaktionen erscheinen in Echtzeit, der Cashback wird unmittelbar als ausstehend markiert und nach Abschluss der Händlertransaktion gutgeschrieben. Wer mehrere Assets hält, kann im Reward Center auf einen Blick die aktuelle Cashback-Stufe, den kumulierten Betrag und den durchschnittlichen 30-Tage-Kontostand einsehen.
Cashback mit Bedingungen
Das Stufenmodell ist das Herzstück der Krak Card und verdient eine nüchterne Betrachtung. Die Cashback-Rate hängt nicht vom Ausgabeverhalten ab, sondern vom durchschnittlichen Guthaben der vergangenen 30 Tage auf dem Krak E-Geld-Wallet – gerechnet über alle Fiat- und Kryptowährungen hinweg.
| Durchschnittliches Guthaben (30 Tage) | Cashback pro Einkauf | Einschätzung |
|---|---|---|
| ab 200 Euro | 0,25 % | Einstiegsstufe |
| ab 1.000 Euro | 0,75 % | Realistische Stufe für viele Nutzer |
| ab 10.000 Euro | 1,00 % | Solide, aber gebundenes Kapital |
| ab 50.000 Euro | 2,00 % | Beworbene Höchststufe |
Stand: August 2026 · Berechnung über alle Fiat- und Kryptobestände im Krak E-Geld-Wallet.
Das ist kein unwichtiges Detail: Wer die Höchststufe erreichen will, muss dauerhaft umgerechnet 50.000 Euro in der App parken. Die meisten Nutzer werden sich realistisch eher in der Mittelzone bewegen – 1.000 Euro Durchschnittskontostand für 0,75 Prozent oder 10.000 Euro für ein Prozent. Ein Cashback-Limit gibt es derzeit nicht, was gegenüber vielen Konkurrenten ein echter Vorteil ist. Cashback kann wahlweise in Euro oder Bitcoin ausgezahlt werden, je Transaktion und ohne Wartezeiten oder Verfallsdaten.
Gehaltsbonus: ein Prozent unter Bedingungen
Zusätzlich zum Kartencashback existiert ein Gehaltsbonus von einem Prozent auf qualifizierte Gehaltseinzahlungen. Dieser ist auf 250 Euro monatlich gedeckelt und setzt mindestens 2.500 Euro Gehaltseingang in einem Monat voraus. Arbeitnehmer mit entsprechenden Gehaltseingängen können so theoretisch bis zu 3.000 Euro pro Jahr zurückbekommen – allerdings nur, wenn man für die Rechnung einen Kontostand von 50.000 Euro und 1.900 Euro Monatsausgaben voraussetzt. Realistischere Szenarien fallen deutlich bescheidener aus.
Alltag ohne Reibung, Krypto mit Nachdenken
Im normalen Zahlungsalltag verursacht die Karte keinerlei Reibung: Zahlung per kontaktlos oder NFC, keine Fremdwährungsaufschläge dank Weitergabe des Mastercard-Kurses, keine monatliche Grundgebühr. Ein Cappuccino in einer Bar im Urlaub, ein Supermarkteinkauf, Tanken – das alles funktioniert so, wie man es von einer modernen Debitkarte erwartet.
Anders verhält es sich, wenn man mit Kryptowährungen zahlt. Gibt man über die Karte direkt Krypto aus, wird im Hintergrund automatisch gegen Euro getauscht. Das ist steuerlich eine Veräußerung. In Deutschland gilt weiterhin die einjährige Haltefrist für Kryptowährungen: Coins, die länger als zwölf Monate gehalten wurden, können steuerfrei verkauft werden. Bei jüngeren Positionen wird der Gewinn mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert.
Praxishinweis: Wer die Karte für laufende Krypto-Ausgaben nutzt, sollte jede Transaktion sauber dokumentieren. Ein Krypto-Steuer-Tool ist in solchen Fällen keine Empfehlung, sondern Pflicht. Hinzu kommt, dass bei Zahlungen über verschiedene Krypto-Assets ein variabler Spread anfällt, den Kraken nicht als fixen Prozentsatz ausweist. Diese Seite ersetzt keine Steuerberatung – für die individuelle Situation ist eine Steuerberaterin oder ein Steuerberater zuständig.
Krak Vaults: Rendite mit Vorbehalt
Die App bietet über die sogenannten Krak Vaults eine Möglichkeit, ungenutzte Guthaben in DeFi-Protokolle einzubringen und so bis zu 8 Prozent variablen APY zu erzielen. Keine Sperrfrist, sofortige Auszahlung – das klingt attraktiv. Allerdings fällt eine Performancegebühr von 25 Prozent auf erzielte Erträge an, und der APY ist variabel sowie nicht garantiert.
Wer 3.000 Euro in Vaults investiert und 8 Prozent erzielt, erhält nach Gebühren rund 180 Euro netto. Bei niedrigeren Renditen sinkt der Ertrag entsprechend. Zinsen aus Vaults unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag. Vaults sind kein Bankkonto und kein reguliertes Produkt, weshalb die Einlagensicherung nicht greift.
In unserem Test machte das Angebot einen ordentlichen Eindruck und darf als marktüblich bezeichnet werden. Insgesamt sehen wir es als Pluspunkt: Wer sich für Krak entscheidet, um eine Krypto-Debitkarte zu nutzen, hat direkt eine Option, eine Rendite zu erzielen.
Sicherheit und regulatorischer Rahmen
Die Krak Card wird von der UAB Monavate ausgegeben, einem in Litauen von der Litauischen Bank zur Ausgabe von E-Geld zugelassenen E-Geld-Institut. Der E-Geld-Dienst liegt bei Payward Ireland Limited, das über eine MiCA-Lizenz der irischen Zentralbank verfügt.
Kundenmittel werden auf getrennten Konten verwahrt, fallen jedoch nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung nach dem deutschen Einlagensicherungsgesetz. Das bedeutet: Im Insolvenzfall des Emittenten gibt es keinen garantierten Schutz bis 100.000 Euro wie bei einer Bank.
Auf App-Ebene ist die Ausstattung zeitgemäß. Face-ID-Login, PIN-Schutz, eine Kartensperr-Funktion und eine Verwaltung der Ausgabenreihenfolge für verschiedene Assets gehören zum Umfang. Alle Transaktionen werden laut Kraken in Echtzeit überwacht, Kartendaten verschlüsselt gespeichert. Ein 24/7-Support ist direkt in der App erreichbar.
Unsere Einschätzung: Das fehlende Einlagensicherungsnetz macht es ratsam, keine großen Summen dauerhaft auf dem E-Geld-Wallet zu halten – auch dann nicht, wenn die höchste Cashback-Stufe damit unerreichbar bleibt.
Krak Card im Wettbewerbsvergleich
Die Krak Card punktet mit einem klaren Versprechen: kein Plattform-Token-Zwang, kein Abo, kein Cashback-Deckel. Der Vergleich mit den bekannten Alternativen fällt auf den ersten Blick günstig aus.
| Anbieter | Cashback-Modell | Bedingung |
|---|---|---|
| Krak Card | 0,25 % bis 2 %, kein Limit | Durchschnittliches Guthaben im E-Geld-Wallet |
| Revolut | Kein direktes Cashback mehr | Seit 2024 durch RevPoints ersetzt |
| N26 | Cashback nur im Premium-Plan | Ausschließlich außerhalb des EWR |
| Crypto.com | Bis zu 8 % | Halten und Sperren des CRO-Tokens |
Die Crypto.com-Karte bietet zwar die höchste nominale Rate, bindet diese aber an das Halten und Sperren des CRO-Tokens, dessen Kurs seit 2021 um mehr als 90 Prozent gefallen ist. Die Krak Card vermeidet dieses Token-Risiko vollständig – dafür verlagert sie die Hürde auf das gebundene Guthaben.
Einzelwertung für die Krak Card
Wir bewerten sechs Kriterien mit unterschiedlicher Gewichtung. Aus diesen Einzelnoten ergibt sich die gewichtete Gesamtwertung von 4,1 von 5 Sternen.
Unser Fazit zur Krak Card
Die Krak Card ist ein solides, kostenlos nutzbares Produkt, das im Krypto-Kartenmarkt kaum einen direkten Konkurrenten auf vergleichbarem Qualitätsniveau hat. Das stufengestaffelte Cashback ohne Deckel, die breite Krypto-Asset-Unterstützung und die Einbindung in eine regulierte, etablierte Plattform sind echte Stärken.
Wer realistisch mit der Karte plant, also auf das untere und mittlere Stufenniveau setzt und Krypto-Ausgaben bewusst einsetzt, erhält ein Alltagsinstrument, das sich bezahlt macht. Die fehlende Einlagensicherung und der intransparente Spread bei Krypto-Zahlungen sind Punkte, die man kennen sollte, bevor man größere Beträge dauerhaft auf der Karte hält.
FAQ: Die wichtigsten Fragen zur Krak Card
Was ist die Krak Card?
Die Krak Card ist eine Debitkarte im Mastercard-Netzwerk, die zur Krak App der Kryptobörse Kraken gehört. Damit lassen sich Fiat-Guthaben und über 600 Kryptowährungen im Alltag ausgeben, wobei Krypto im Hintergrund automatisch gegen Euro getauscht wird.
Was kostet die Krak Card?
Es fallen keine monatliche Grundgebühr, keine Jahresgebühr und keine Fremdwährungsaufschläge an. Virtuelle Karte und Zustellung der physischen Karte sind kostenlos. Bei Geldautomaten können Gebühren des Automatenbetreibers anfallen, bei Krypto-Zahlungen ein variabler Spread.
Wie viel Cashback gibt es wirklich?
Die Rate richtet sich nach dem durchschnittlichen Guthaben der letzten 30 Tage: ab 200 Euro sind es 0,25 Prozent, ab 1.000 Euro 0,75 Prozent, ab 10.000 Euro ein Prozent und ab 50.000 Euro zwei Prozent. Ein monatliches Cashback-Limit gibt es derzeit nicht.
Kann ich den Cashback in Bitcoin erhalten?
Ja. Der Cashback wird je Transaktion ausgezahlt, wahlweise in Euro oder in Bitcoin. Es gibt keine Wartezeiten und kein Verfallsdatum.
Ist der Cashback steuerpflichtig?
Nach aktuellem steuerlichem Verständnis gilt Cashback in Deutschland als Preisminderung und ist damit grundsätzlich nicht einkommensteuerpflichtig. Rechtlich garantiert ist das nicht – für die individuelle Situation ist steuerlicher Rat einzuholen.
Muss ich Steuern zahlen, wenn ich mit Krypto bezahle?
Beim Bezahlen mit Krypto findet ein Tausch in Euro statt, steuerlich also eine Veräußerung. Coins, die länger als zwölf Monate gehalten wurden, sind in Deutschland steuerfrei; bei jüngeren Positionen wird der Gewinn mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert. Ein Krypto-Steuer-Tool ist bei regelmäßiger Nutzung praktisch unverzichtbar.
Gibt es eine Einlagensicherung?
Nein. Kundenmittel werden auf getrennten Konten verwahrt, unterliegen aber nicht der gesetzlichen Einlagensicherung. Einen garantierten Schutz bis 100.000 Euro wie bei einem Bankkonto gibt es nicht.
Wie lange dauert der Versand der physischen Karte?
Offiziell werden bis zu 14 Tage angegeben. In unserem Test lag die Karte nach rund einer Woche im Briefkasten. Die virtuelle Karte steht unmittelbar nach der Verifizierung zur Verfügung.
Ist die Krak Card in der Schweiz nutzbar?
Die Beantragung ist derzeit auf den Europäischen Wirtschaftsraum und Großbritannien begrenzt. Die Schweiz wird zum Zeitpunkt unseres Tests nicht unterstützt.
Was sind Krak Vaults?
Vaults bringen ungenutzte Guthaben in DeFi-Protokolle ein und bieten bis zu 8 Prozent variablen APY ohne Sperrfrist. Auf die Erträge fällt eine Performancegebühr von 25 Prozent an. Vaults sind ein unreguliertes Produkt ohne Einlagensicherung, Erträge unterliegen in Deutschland der Abgeltungssteuer.
Brauche ich ein Kraken-Handelskonto für die Karte?
Die Krak App wird unabhängig von der Kraken-Handelsapp betrieben und bringt eine eigene Identitätsprüfung mit, die in der Regel innerhalb weniger Minuten abgeschlossen ist.
Disclaimer
Krak ist eine globale Geld-App. Die Krak Card wird von der UAB Monavate ausgegeben, die von der Bank von Litauen zugelassen ist (Zulassungscode: LB002139). Die E-Geld-Dienstleistungen werden von der Payward Ireland Limited, handelnd unter dem Namen Kraken, erbracht und von der irischen Zentralbank reguliert. Mastercard ist eine eingetragene Marke von Mastercard International Incorporated. Die Karte wird im Rahmen einer von Mastercard erteilten Lizenz ausgegeben.
Prämien sind variabel und werden nicht garantiert; Sie können einen Teil oder Ihr gesamtes Vermögen verlieren. Die Interaktion mit Onchain-Smart-Contracts ist mit Risiken verbunden, die in den Nutzungsbedingungen näher beschrieben sind. Dazu gehören technologische Risiken (z. B. Bugs, Exploits sowie Ausfälle von Oracles, MEV oder Bridges), Marktrisiken (z. B. Kursschwankungen, De-Peggings und – soweit relevant – Liquidationen) sowie operationelle Risiken (z. B. irreversible Transaktionen, Netzwerkgebühren und Netzwerküberlastungen). Kraken hat keine Kontrolle über Protokolle Dritter. Angebot von Payward Wallet, LLC. Es fallen Gebühren an. Die Verfügbarkeit variiert je nach Rechtsordnung.
Die APY ist variabel und wird nicht garantiert; es besteht das Risiko eines Verlusts. Onchain-Interaktionen sind mit technologischen, marktbedingten und operationellen Risiken verbunden (siehe Nutzungsbedingungen). Vaults sind ein unreguliertes Produkt und werden von Payward Wallet, LLC bereitgestellt. Es fallen Gebühren an. Es gelten geografische Einschränkungen. Beim Bezahlen mit verschiedenen Vermögenswerten wird ein variabler Spread angewendet. Gebühren von Geldautomatenbetreibern können zusätzlich anfallen.
Das Bezahlen mit Kryptowährungen kann steuerliche Folgen haben, da die Umwandlung in gesetzliche Währung zu Kapitalgewinnen oder -verlusten führen kann. Cashback ist grundsätzlich nicht steuerpflichtig. Wenden Sie sich hinsichtlich Ihrer individuellen Situation an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater.

