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Zilliqa (ZIL) mit Rückenwind – Das sind die Gründe für die starke Rallye

YFI Rallye
Bildquelle: Muhajir Idi, pixabay.com

Lesedauer für den Artikel: 2 Minuten

Kompakt:

  • Zilliqa (ZIL) erlebte eine fulminante Rallye, die eine deutliche Outperformance von Bitcoin ermöglichte.
  • In den kommenden Wochen stehen fundamentale Ereignisse für ZIL bevor, die Einfluss auf den weiteren Verlauf der Rallye nehmen könnten.

Nur wenige Altcoins konnten im Jahr 2020 überzeugen. Doch nun hat sich ein neuer Kandidat dazugesellt, der in den letzten 3 Monaten eine hervorragende Performance mit einem Plus von rund 214 Prozent bot.

Zilliqa dürfte vielen in der deutschsprachigen Krypto-Szene nicht ganz so geläufig sein, denn ZIL bekam kaum mediale Aufmerksamkeit. Doch seitdem der Kurs einen bullishen Ausbruch erlebte, hat sich auch daran etwas geändert.

Dennoch fanden die Hintergründe für die Rallye nur wenig Beachtung. Dabei stehen für Zilliqa einige wichtige Änderungen an.

Staking im Zulauf

Auch Zilliqa will sehr bald auf Staking setzen und damit seinen Nutzern passive Einnahmen ermöglichen, indem sie ZIL dauerhaft halten. Das Staking war schon ein patentes Erfolgsrezept für andere Altcoins, wie etwas Tezos oder Algorand.

Jüngst verbreitete sich die frohe Botschaft, dass man mit KuCoin eine erste Börse gefunden hat, die für das Staking Partner von Zilliqa werden wird. Außerdem ist man dabei weitere Partner an Board zu holen, die ebenfalls Seed Nodes betreiben sollen. Die Betreiber dieser Nodes bilden praktisch den Zugang für Kleinanleger, die ebenfalls Staking betreiben wollen.

Es sei denn, man kauft selber 10 Millionen ZIL und setzt einen eigenen Seed Node auf. Bisher läuft das Staking nur im Testnet, bleibt man optimistisch, dann könnte man bis Ende Juni das Ganze auch auf dem Mainnet starten.

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SocialPay sorgte für Wirbel

Ein weiterer Effekt war eine ausgedehnte Kampagne auf Social Media, denn Mitte Mai zahlte Zilliqa für Tweets. Insgesamt 500.000 ZIL wurden an Nutzer verteilt, die prompt damit begangenen Twitter zu fluten, um sich ein Taschengeld zu verdienen.

Der Plan ging anscheinend auf, denn parallel zum Kursausbruch erfuhr das Projekt eine extrem hohe Interaktionsrate auf Twitter. Bedenkt man, dass hierfür nur Kryptowährung im Gegenwert von ca. 3500 US-Dollar nötig waren, so kann man durchaus von einem gelungenen Schachzug sprechen.

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