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Solana: Michael Jordan plant HEIR – Melania Trump verkauft NFTs

Basketball Korb
Bildquelle: Varun Kulkarni, pixabay.com

Das Wichtigste in Kürze:

  • Michael Jordan will eine Web3-Plattform mit dem Namen HEIR auf Basis von Solana aufbauen.
  • Währenddessen verkauft Melania Trump Bilder ihrer Augen als NFTs.
  • Auf den Markt hatten beide Ankündigungen kaum Auswirkung, obgleich sich der SOL-Kurs etwas erholen konnte.

Michael „Air“ Jordan will mit HEIR eine Plattform aufbauen, die es Fans ermöglicht, einen exklusiven Zugang zu Spitzensportlern zu erlangen. HEIR soll auf Solana basieren und sich u. a. der Vorteile von NFTs bedienen, um es den Sportlern zu erlauben, exklusive Inhalte an ihre Fans zu vermarkten.

Es ist zwar noch nicht bekannt, um welche Inhalte es dabei konkret gehen wird, aber hier ist im Prinzip digitaler Merchandise oder exklusive Eintrittskarten und vielleicht sogar virtuelle Meetups mit den Stars denkbar. Mit viel Fantasie könnte man die Situation so interpretieren, dass die Ankündigung der neuen Plattform den Solana-Kurs etwas stabilisieren konnte.

Tatsächlich ist aber davon auszugehen, dass es sich nur um einen kurzfristigen Effekt gehandelt hat. Solange SOL unter 200 US-Dollar notiert, ist der Abwärtstrend immer noch nicht gebrochen.

Melania Trump auktioniert NFTs

Melania Trump scheint ebenfalls von der Solana-Blockchain angetan zu sein und kündigte auf ihrer Homepage eine Auktion an. Demnach ist für den Januar 2022 geplant, eine Kollektion von NFTs zu auktionieren. Doch das ist nicht das einzige Angebot, welches Besucher der Seite erwartet.

Denn bis zum 31. Dezember läuft dort der Verkauf von NFTs mit dem Titel „Melanias Vision“. Dabei handelt es sich um Bilder von dem Künstler Marc-Antoine Coulon, der die Augen der ehemaligen First Lady in Wasserfarben gemalt hat. Ein Teil der Einnahmen aus dem Verkauf soll gemeinnützigen Zwecken zukommen.

Interessenten sind bereits mit 1 SOL dabei, was zum Redaktionsschluss einem Gegenwert von etwa 184 US-Dollar entspricht. Ob sich diese NFTs am Ende als Wertanlage entpuppen, bleibt allerdings dahingestellt. Denn in der jüngeren Vergangenheit floppten NFT-Projekte von Prominenten immer wieder. Damit wird deutlich, dass der Bekanntheitsgrad einer Person nicht automatisch für eine Wertsteigerung sorgt.

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