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Software AG mit IOTA Teaser – Integration könnte direkt bei den Kunden erfolgen

IOTA Trinity Sicherheitslücke
© Michaela Richter, Bitcoin Kurier

Lesedauer für den Artikel: 2 Minuten

Teaser per Twitter

Mit einem Tweet sorgte Christoph Strnadl für Aufregung. Strnadl, der bei der Software AG für den Bereich Innovation & Architecture zuständig ist, verriet ein wenig darüber, wie die Integration von IOTA zukünftig aussehen soll. 

Die Integration soll vollständig erfolgen, daher inklusive Token, Qubic und MAM. Man will die komplette Technologie in das eigene Portfolio integrieren. Dies soll auch zukünftige Second Layer Protokolle betreffen, so Strnadl. Weitere Details dazu sollen im März veröffentlicht werden. 

Nur einen Tag später ließ er dann aber doch noch einige Infos folgen, die einen etwas tieferen Einblick geben. Denn anscheinend will man an der Integration gemeinsam mit den Kunden arbeiten. Eine Anfrage bezüglich konkreter Partner wollte Strnadl nicht kommentieren.


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Ein großer Fisch

Die Software AG gilt nicht nur als ein großes, sondern auch als ein wichtiges Unternehmen. Laut Angaben der Software AG greifen weltweit rund 700 der 1000 erfolgreichsten Unternehmen auf ihre Leistungen zurück.

Das Unternehmen ist in 70 Ländern aktiv, beschäftigt mehr als 4700 Mitarbeiter und hatte im Jahr 2018 einen stolzen Umsatz von ca. 866 Millionen Euro. Sollte sie also die angekündigten Pläne wahrmachen, dann wäre dies vielleicht der wichtigste Partner für IOTA.

Auch wenn noch unklar ist, wie die Pläne gemeinsam in die Tat umgesetzt werden, so wäre es dennoch eine sehr große Chance für die Adoption von IOTA. 

IOTA Kurs im Aufwind

In den letzte 24 Stunden konnte IOTA (MIOTA) gut 13% gegenüber dem US-Dollar zulegen. Dies dürfte aber nicht dem Teaser geschuldet sein, sondern der allgemeinen Lage am Markt. Schließlich sind die beiden Tweets auch schon ein paar Tage alt.

Insgesamt hat sich der Markt in den letzten Tagen zumindest kurzfristig erholt. Und muss jetzt beweisen, dass es im Jahr 2020 anders für die Altcoins laufen kann. Bisher sieht die Situation vorsichtig positiv aus.

Doch das tat sie in der jüngeren Vergangenheit immer wieder und war dann am Ende nur für eine phasenhafte Erholung gut. Ein Trend muss sich also erst noch bilden. 

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