Samsung Galaxy S10 speichert Private Keys

Das S10 speichgert die Private Keys in der Hardware

Samsung wird in das Galaxy S10 die Speicherung von Private Keys in die Hardware integrieren. Wie das Unternehmen über eine Mitteilung verlauten ließ, sollen auf diesem Weg mobile Blockchain-Services zukünftig unterstützt werden.

Unklar ist aber noch, welchen genauen technischen Umfang die Innovation haben wird. Es sind verschiedene Anwendungsgebiete denkbar, darunter die Verwendung der Technologie mit einem Wallet. Auch welche Kryptowährungen unterstützt werden sollen ist noch vollkommen offen.


Es darf aber durchaus darauf spekuliert werden, dass es sich hierbei wenigstens um Bitcoin handeln wird, wenn nicht sogar um weitere Blockchain Projekte, die im internationalen Vergleich an der Spitze stehen. Ob die geplant Lösung dazu geeignet seien wird zukünftig den Hardwarewallets Konkurrenz zu machen gilt es ebenfalls abzuwarten. Letztlich werden auch dort nur die Private Keys in einem bestimmten Verfahren gespeichert und vor unbefugtem Zugriff geschützt.


Fakt ist aber, dass Samsung damit einen wichtigen Schritt geht und den Zugang zu Blockchain-Technologie für Millionen von Usern erleichtern wird. Auf diesem Weg wird die Verbreitung von Kryptowährungen absehbar beschleunigt, denn für viele Verbraucher sind die technischen Hürden zur sicheren Nutzung oftmals zu hoch.

Neben der Hoffnung, dass sich die Integration positiv auf die Verbreitung von Kryptowährungen auswirken wird, könnte die Entscheidung von Samsung ebenfalls Einfluss auf die Konkurrenz haben. Denn das S10 wäre damit das einzige Smartphone der Oberklasse, welches über eine solche Lösung verfügt.

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