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Partnerschaften und NFTs – Adidas wagt den Schritt ins Metaverse

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Bildquelle: sbl0323, pixabay.com

Das Wichtigste in Kürze:

  • Adidas kündigte eine Reihe von Partnerschaft an, darunter mit Coinbase und The Sandbox.
  • Jetzt folgte als nächster Schritt der Schulterschluss mit der NFT-Szene.
  • Der Konzern gehört mit zu den ersten Unternehmen, die den Schritt ins Metaverse wagen.

Mit den Partnerschaften zwischen Adidas und Coinbase sowie The Sandbox wurde mehr als überdeutlich, dass es sich beim Metaversum um den wohl spannendsten Wachstumsmarkt im Krypto-Sektor handelt. Denn große Namen wagen sich in der Regel eher vorsichtig an das Thema Tokenisierung und Blockchain-Technologie.

Doch der Sportausstatter macht große Schritte. Nicht nur, dass man in der virtuellen Welt von The Sandbox vertreten sein wird. Stattdessen setzt man jetzt auch auf Partnerschaften im NFT-Sektor. Das macht auch nur Sinn, denn wenn man die Optionen bedenkt, die Adidas hat, dann wird schnell klar, dass man nur so die eigene Marke in das Metaverse bringen kann.

Nun gab man bekannt, dass man Partnerschaften mit dem Bored Ape Yacht Club, Gmoney NFT und Punks Comic eingegangen ist.

Adidas kaufte die Nummer 8774 vor Monaten

Adidas ist stolzer Besitzer des Bored Ape mit der Nummer 8774, den man vor 3 Monaten für 46 Ether erwarb. Den gelangweilten Affen hat man direkt passend mit Bekleidung nebst eigenem Logo und drei Streifen ausgestattet. Die Sammlung gilt als eine der beliebtesten auf dem Markt, die es Besitzern erlaubt, die NFTs kommerziell zu verwerten.

Jedoch besitzt das Unternehmen nicht nur einfach ein NFT aus der Kollektion, sondern ging darüber hinaus eine Partnerschaft mit dem Projekt ein. Außerdem soll das NFT dem Unternehmen nicht nur als Profilbild auf Twitter dienen, sondern ein virtueller Charakter mit dem Namen Indigo Herz werden. In Zusammenarbeit mit den Partnern soll der Charakter einen Auftritt in einem Comic bekommen.

Was ist das Metaverse?

Das Metaverse ist ein Oberbegriff für virtuelle 3D-Welten, die es Nutzern gestatten, miteinander zu interagieren. Dabei erlauben es Non-Fungible Token, bestimmte Gegenstände im virtuellen Raum zu besitzen.

Neben Grundstücken und Avataren gibt es auch sehr exklusive Gegenstände. So wurde erst kürzlich in The Sandbox eine digitale Yacht für 650.000 US-Dollar auf Opensea verkauft, mit der man die virtuelle Meere durchkreuzen und digitalen Luxus der besonderen Art genießen kann.

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