Panorama

Monero Means Money wird zum Top-2 Film in den US-Kinos

Monero means money

Lesedauer für den Artikel: 2 Minuten

Es ist ein wenig verrückt, denn ausgerechnet ein Film über Monero hat geschafft, in den US-Kinos zum Kassenschlager zu werden. Am 10. April vermeldete das Internetportal „The Numbers“, dass es der Film auf Platz 2 der US-Kinos geschafft hat. Doch wie kann das sein?

Durch den „Lockdown“ sind alle Kinos in den USA geschlossen, doch einige Veranstalter versuchen das Geschäft aufrecht zu erhalten, indem sie die Filme einfach digital an die Kunden ausliefern. Auf diesen Umstand wurde Justin Ehrenhofer aufmerksam, seines Zeichens Community Manager bei Monero.

Sein Plan war einfach und dennoch genial. Mit einem Budget von knapp 1000 US-Dollar produzierte er den Film Monero Means Money.

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Großes Kino

Wer allerdings eine spannende oder actionlastige Handlung erwartet, der wird bitter enttäuscht. Denn es handelt sich um einen Dokumentarfilm, der sich im Wesentlichen um einen Vortrag über die Vorzüge von Monero dreht und durch die Macher zusätzlich ergänzt wurde.

Mit der Hilfe von 15 Freiwilligen und dem geringen Budget, gelang es Ehrenhofer den Film in die Kinos zu bringen. Dort spielte der Film stolze 3.430 US-Dollar ein, womit er hinter dem Titel „Phoenix, Oregon“ lag, der es auf satte 11.489 US-Dollar brachte.

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Monero mit wichtiger Botschaft

Während Blockchain-Technologie immer wieder als große Errungenschaft gefeiert wird, führen sich immer noch relativ wenige Nutzer und Interessenten die großen Nachteile der Transparenz dieser Technologie vor Augen.

Auch wenn die Reichweite des Films relativ gering ist, so macht er jedoch auf diverse Probleme aufmerksam, die letztlich ein gesellschaftliches Problem darstellen. Datenschutz und damit der Schutz der eigenen Privatsphäre ist eine Thematik, die zwar oft diskutiert wird, aber selten in der Praxis aufgegriffen. Zu lasch ist der Umgang mit den eigenen Informationen.

Monero hat es sich zum Ziel gesetzt im Bereich der Kryptowährungen eine Alternative für alle Nutzer zu sein, die Wert auf anonyme Transaktionen legen. Der Dokumentarfilm zeugt von der Dringlichkeit dieser Thematik.

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