Bitcoin

Darum kauft Robert Kiyosaki 2023 mehr Bitcoin

Robert Kiyosaki
Kiyosaki während einer Gala im Jahr 2014. Bildquelle: Gage Skidmore via Flickr (CC BY-SA 2.0)

  • Der Erfolgsautor will auch 2023 kräftig Bitcoin nachlegen.
  • Kiyosaki sieht für andere Kryptowährungen große Regulierungsprobleme.
  • Bitcoin wird laut seinen Aussagen immer gleichwertiger zu Gold und Silber.

Er ist einer der bekanntesten Business-Autoren der Welt: Robert Kiyosaki. Der Verfasser des berühmten Werkes “Rich Dad Poor Dad” ist aber nicht nur ein sehr erfolgreicher Unternehmer, sondern auch ein großer Fan von Bitcoin. 

Bereits in der Vergangenheit äußerte sich Kiyosaki oft kritisch über die Handlungen der Zentralbanken und schmiss alles aus dem eigenen Portfolio, “was man drucken kann”, wie er sagte. Vor allem über Bitcoin äußerte er sich dabei schon mehrmals bullish auf Twitter (mehr dazu hier).

Krypto vor starker Regulierung

Doch warum Bitcoin only und nicht auch andere spannende Kryptoprojekte? Auch dazu äußerte sich der Multimillionär kürzlich auf Twitter. Dabei meinte er, dass Bitcoin als eine Art Rohstoff wie Gold oder Silber klassifiziert werde, während die meisten Krypto-Assets den Charakter einer Schuldverschreibung oder eines Wertpapiers hätten.

Dadurch könnte die Regulierung für diese Assets immer weiter zunehmen und diese schließlich vernichten. Ähnliches sehen wir aktuell tatsächlich im Fall von Ripple (XRP), welche von der US-Börsenaufsicht SEC angeklagt wurden, mit XRP ein nicht angemeldetes Wertpapier in Umlauf gebracht zu haben. Bisher gibt es zwar noch kein Urteil (vermutlich Q2 2023), aber der Kurs von XRP spricht Bände darüber, was eine solche Regulierung für Schaden anrichten kann.

Bitcoin weiter das Top-Asset?

Geht es nach Kiyosaki, so bleibt Bitcoin vermutlich für immer das wertvollste und auch wichtigste Asset im Krypto-Space. Vor allem die Dezentralität, die Schwierigkeit der staatlichen Regulierung und die nicht-Vermehrbarkeit sind für den Erfolgsautor klare Kriterien, die ihn ständig zum Nachkauf bewegen. 

Und tatsächlich kann sich ein regelmäßiger Nachkauf in einer solchen Phase wie jetzt lohnen. Immerhin bildet man somit einen sehr niedrigen Durchschnittskurs und akkumuliert mehr Bitcoin zum selben Preis, was sich bei einer entsprechenden Aufwärtsbewegung wieder kräftig rentieren kann.

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