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Chainlink (LINK) wird Partner von Blockchain-Projekt Klaytn

Chainlink (LINK) wird Partner von Klaytn

Lesedauer für den Artikel: 2 Minuten

  • Klaytn ist ein führendes südkoreanisches Blockchain-Projekt.
  • Chainlink wird mit seinem Oracle Framework ein wichtiger Bestandteil.

Chainlink gewinnt weiter an Bedeutung für die internationale Blockchain-Industrie, denn heute gab man eine offizielle Partnerschaft mit Klaytn bekannt. Hinter Klaytn verbirgt sich ein Blockchain-Projekt des südkoreanischen Internetgiganten Kakao.

Ziel von Klaytn ist es neue Anwendungsmöglichkeiten für Blockchain-Technologie zu entwickeln. Nun möchte man sich die Oracles von Chainlink zunutze machen. Die Technologie soll es Klaytn ermöglichen, neue Schnittstellen zu bilden.

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Bisher zeichnet sich ab, dass quer durch die ganze Industrie auf die Oracles von Chainlink gesetzt wird. Die Oracles ermöglichen es u. a. Daten zuverlässig zu verknüpfen, die außerhalb der Blockchain liegen. Damit werden sie in einem übertragenen Sinne zum Tor zur „echten“ Welt.

Klaytn ist ein Schwergewicht

Das Blockchain-Projekt Klaytn wird von zwei Größen der Krypto- und Blockchain-Industrie unterstützt. Dazu gehört Binance, die dem Governance Council Ende 2019 beitraten. Neben Binance befindet sich außerdem Huobi mit an Bord.

Aber auch Tech-Giganten, wie LG Electronics und LG International sind Teil des Netzwerks und kümmern sich um das Wachstum des Ökosystems und betreiben eigene Nodes. Gemeinsam versucht man mit Klaytn eine Blockchain-Lösung aufzubauen, die es schafft das alltägliche Leben zu durchdringen und zu verbessern. Dabei möchte man die Vorzüge von öffentlichen und nicht öffentlichen Blockchains verbinden.

Angesichts dieser Vision erscheint eine Kooperation mit Chainlink nur logisch, denn die Oracles könnten einer der wichtigsten Bausteine in diesem Vorhaben werden.

Chainlink auf dem Vormarsch

Chainlink ist in der Lage immer mehr Relevanz innerhalb der Blockchain-Industrie aufzubauen. Erst vor kurzem kündigte man eine Partnerschaft mit Tezos (XTZ) an, wo die Oracles die Funktionalität der Smart Contracts bereichern sollen.

Der Kurs von LINK zeigte sich jedoch bisher unbeeindruckt von der jüngsten Meldung, was jedoch auch an ihrer Aktualität liegen mag. Bislang legte Link im Jahr 2020 eine sehr starke Performance hin, die größtenteils auf den Ausbau der Partnerschaften und der zunehmenden Vernetzung zurückzuführen ist.

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