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Cardano: Catalyst bekommt dReps – Clay Nation feiert Erfolg

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Bildquelle: Gerd Altmann, pixabay.com

  • Snoop Dogg ist eine Partnerschaft mit dem NFT-Projekt Clay Nation eingegangen.
  • Dies ist nicht das erste Mal, dass der Rapper in Sachen NFTs und Metaverse aktiv wird.
  • Gestern kündigte IOG außerdem die sogenannten Delegate Representatives (dReps) für Projekt Catalyst an.

Cardano NFTs erfreuen sich schon einer ganzen Weile wachsender Beliebtheit, was auch daran liegen mag, dass der Markt dafür noch relativ jung ist. Das weckt bei vielen Spekulanten Begehrlichkeiten, wittern sie doch die Chance zu den ersten Besitzern einer Kollektion gehören zu können, die später vielleicht eine Wertsteigerung erlebt, wie man sie aus den Erfolgsgeschichten von BAYC und anderen kennt.

Jüngst ist das NFT-Projekt Clay Nation durchgestartet, welches auf Knetfiguren basiert und nicht zuletzt begeistert, weil man prominente Unterstützung an Bord geholt hat. Dass Snoop Dogg mit von der Partie sein würde, stand schon seit Ende März fest und vorgestern konnten Besitzer eines NFTs ihr Glück versuchen, um ein digitales Grundstück zu erwerben. Über den sogenannten „Baked Mint“ war es außerdem möglich, auch ohne eines der 10.000 NFTs an ein Grundstück zu gelangen.

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Neben Animationen mit Knetfiguren werden Besitzer von digitalen Grundstücken und Sammelbildern weitere Vorzüge genießen, darunter wohl auch Zugang zu exklusiven musikalischen Darbietungen.

Catalyst setzt auf dReps

Bei dem Projekt Catalyst setzt man dazu an, den Vergabeprozess von Mitteln noch weiter zu demokratisieren und dezentral zu gestalten. Catalyst erlaubt es Community-Mitgliedern u. a. über Fördermittel zu entscheiden, die dazu dienen sollen, Vorschläge und Projekte zu finanzieren, welche besonders geeignet scheinen, die Entwicklung von Cardano voranzutreiben.

Mit den dReps soll es möglich werden, dass man sich auf passivem Weg Gehör verschaffen kann, indem man seine Stimme an einen oder mehrere Repräsentanten delegiert. Dementsprechend wirkt sich dieser Rückhalt wiederum auf das Stimmgewicht des jeweiligen Repräsentanten aus, der dann zu einzelnen Vorschlägen ein Votum abgibt.

Von dem neuen System verspricht man sich eine Verbesserung des gesamten Abstimmungsprozesses und damit der experimentellen On-Chain-Governance des Projekts.

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