Cardano (ADA) Gründer erklärt Kritiker für dumm – Shelley soll 2020 kommen

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Bildquelle: Larisa Koshkina, pixabay.com

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Charles Hoskinson ist dafür bekannt der Gründer und das Gesicht von Cardano zu sein. Daher steht er an vorderster Front, wenn es darum geht für das Projekt zu werben oder Kritik dafür einstecken zu müssen.

Jüngst kündigte Hoskinson, den langersehnten Start von Shelley an und konnte es sich nicht nehmen lassen auch ein wenige Schadenfreude zu verbreiten. Demnach wird es ihn freuen, wenn seine schärfsten Kritiker vor den überwältigenden Ergebnissen der Entwickler stehen werden und dann schließlich verstummen.

Doch weil es in der Vergangenheit zu gewaltigen Verspätungen gekommen ist und sich der Release doch schon eine Weile hinzieht, verstummten die Kritiker nicht. Nun fand Hoskinson in einer weiteren Videobotschaft deutliche Worte.

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Wir haben einen Shelley Node

Der erste Shelley Node ist da, so Hoskinson in der Botschaft. Wer jetzt noch daran zweifeln würde, dass Shelley im Jahr 2020 das Licht der Welt erblickt, der müsse ein Idiot und ganz schön dumm sein. Starke Worte, die prompt über Social Media aufgegriffen wurden und eine Antwort fanden.

Anscheinend gehören zu diesen Kritikern nicht nur seine Gegner, sondern auch die Befürworter von Cardano, die nicht mehr so recht daran glauben können, dass sie den Release dieses Jahr noch erleben werden. Dies ergibt sich zumindest aus den Reaktionen auf die Botschaft von Hoskinson.

Shelley als nächster Schritt

Zunächst soll es ein kleines Testnet geben, welches unter dem Namen „Friends & Family“ im kleinen Kreis gestartet wird. Eingeladene Tester sind Staking-Pool Betreiber.

Erst kürzlich wurde Daedalus, das offizielle Wallet von Cardano, veröffentlicht und steht nun zum Download bereit. Durch das Update, welches den Namen Shelley trägt, soll Cardano schließlich dezentralisiert werden und sich in eine neue Entwicklungsstufe begeben.

Bis dieser Schritt vollendet und für alle Augen sichtbar ist, dürften die meisten Zweifler und Kritiker jedoch nicht verstummen. Hier scheint auch ein äußerst aktives GitHub nicht hilfreich zu sein.